Workload

Tagungsbeitrag in Aachen

Mit (ko-)kreativen Bildungsprozessen im Selbststudium zu mehr Kontinuität im Workload – Tagungsbeitrag in Aachen Stefen Müller berichtet anlässlich seines Vortrags auf der Tagung „Evaluation ko-kreativ gestalten“ vom 02.bis 03. September 2024 in Aachen. Bildungsprozesse sind komplex und vielschichtig. Neben fachlichen Inhalten gewinnen immer mehr überfachliche Kompetenzen wie bspw. Kreativität, analytisches Denken oder Lernen zu lernen an Bedeutung. Den wachsenden Anforderungen gegenüber stehen prall gefüllte fachliche Curricula, die scheinbar wenig Raum für zusätzliche Inhalte oder Themen in der Lehre lassen.

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Begriff Workload

Begriff Workload “Der Begriff Workload kann zunächst mit Pensum oder Belastung übersetzt werden und wird im Hochschulkontext als studentisches Arbeitspensum oder Arbeitsaufwand für eine bestimmte Leistung verstanden. Dabei gibt der Arbeitsaufwand „die geschätzte Zeit an, die Lernende typischerweise für sämtliche Lernaktivitäten, wie Vorlesungen, Seminare, Projekte, praktische Arbeit, Praktika und Selbststudium aufwenden müssen, um die festgelegten (definierten) Lernergebnisse in einer formellen Lernumgebung zu erzielen“ (Europäische Union 2015, S. 10). Anders formuliert ist Workload der in Stunden gemessene studentische Aufwand, der für das gesamte Studium und die in diesem Zusammenhang zu erbringenden Leistungen gilt und der letztlich in Leistungspunkte umgerechnet wird (vgl.

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